Image Assets in Search Ads: wie visuelle Extensions 2026 performen

Kategorie

Google Ads

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Geschrieben von

Adbrains

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Veröffentlichungsdatum

12. August 2026

Textanzeigen waren lange das Rückgrat von Google Search, doch 2026 erwarten Nutzer mehr als schwarze Buchstaben auf weißem Hintergrund. Mit Image Assets in Search Ads können Werbetreibende ihren Suchanzeigen visuelle Elemente hinzufügen, die sie auffälliger machen, mehr Platz auf dem Bildschirm einnehmen und die Botschaft schneller vermitteln. Sowohl für E-Commerce-Unternehmen als auch für Lead-Gen-Werbetreibende bietet das eine konkrete Möglichkeit, sich vom Wettbewerb abzuheben – ohne ein separates Display- oder Shopping-Budget zu benötigen. In diesem Artikel erfahren Sie genau, was Image Assets sind, wie sie technisch funktionieren, wann sie erscheinen und wann nicht, welche Best Practices zur besten Performance führen und wie die eigene KI-Technologie von AdBrains all das automatisiert verwaltet.

Was sind Image Assets in Google Search Ads?

Image Assets, früher als „Image Extensions" bezeichnet, sind visuelle Ergänzungen zu einer Standard Responsive Search Ad (RSA). Sie erscheinen als kleines Bild neben oder unterhalb des Anzeigentexts und geben dem Nutzer ein unmittelbares visuelles Signal über das Produkt oder die Dienstleistung. Google führte Image Assets als Teil einer umfassenderen Strategie ein, um die Search-SERP reichhaltiger und relevanter zu gestalten – im direkten Wettbewerb mit der visuellen Attraktivität von Social-Media-Plattformen wie Meta.

Das Bild, das Sie als Asset hinzufügen, ist keine eigenständige Anzeige, sondern eine Ergänzung zur bestehenden RSA. Google entscheidet selbst, wann das Bild angezeigt wird – abhängig von Faktoren wie Anzeigenposition, Quality Score, Gerät und dem erwarteten Einfluss auf die Nutzererfahrung. Damit sind Image Assets ein echtes machine-learning-gesteuertes Format: Sie liefern den Input, Google optimiert den Output.

Technisch gesehen laden Sie das Bild auf Kampagnen- oder Anzeigengruppenebene hoch. Google unterstützt sowohl quadratische (1:1) als auch Querformat-Bilder (1,91:1). Empfohlene Auflösungen sind 300x300 bis 1200x1200 Pixel für das quadratische Format und 600x314 bis 1200x628 Pixel für das Querformat. Die maximale Dateigröße beträgt 5 MB. Bilder dürfen keinen Text enthalten, der mehr als 20 % des Bildes bedeckt, und müssen den Werberichtlinien von Google entsprechen, einschließlich der Regeln zu Urheberrecht und expliziten Inhalten.

Wann werden Image Assets angezeigt?

Nicht jede Suchanfrage führt zu einer Anzeige mit Bild. Google wendet eine Reihe strenger Kriterien an, bevor ein Image Asset tatsächlich neben dem Text erscheint. Die Bedingungen zu verstehen, unter denen Ihr Bild sichtbar ist, ist entscheidend, um Erwartungen und Strategie entsprechend auszurichten.

  • Anzeigenposition: Image Assets werden fast ausschließlich angezeigt, wenn die Anzeige eine der oberen Positionen einnimmt (Position 1, 2 oder 3 über den organischen Ergebnissen). Bei einer niedrigeren Position wird das Bild automatisch weggelassen.
  • Gerät: Image Assets performen am stärksten auf Mobilgeräten, wo sie einen deutlich größeren Teil des Bildschirms einnehmen. Sie werden auch auf dem Desktop angezeigt, aber der visuelle Einfluss unterscheidet sich.
  • Quality Score: Anzeigen mit einem hohen Quality Score haben eine größere Chance, Image Assets angezeigt zu bekommen. Dies unterstreicht die Bedeutung relevanter Landingpages und starker Anzeigentexte.
  • Einhaltung der Anzeigenrichtlinien: Das Bild muss vom automatisierten Prüfsystem von Google genehmigt werden. Abgelehnte Assets werden nicht angezeigt, bis sie korrigiert oder ersetzt wurden.
  • Kampagnentyp: Image Assets sind für Search-Kampagnen und Performance Max (PMax) verfügbar. Sie sind nicht für Shopping-, Display- oder Videokampagnen verfügbar.

In der Praxis bedeutet das: Eine starke bidding-Strategie wie Smart Bidding kombiniert mit einem hohen Quality Score erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Image Assets angezeigt werden, erheblich. Je höher die erwartete Anzeigenrelevanz und Landingpage-Erfahrung, desto größer ist die Chance, dass Google die Anzeige auf Position 1 oder 2 platziert und das Bild einblendet.

Wie Image Assets performen: die Daten

Die Performance-Daten rund um Image Assets sind überzeugend positiv. Werbetreibende, die Image Assets aktiv einsetzen und optimieren, erzielen strukturell bessere Ergebnisse in Bezug auf CTR, Klickvolumen und letztendlich conversions. Das ist aus psychologischer Sicht logisch: Menschen verarbeiten visuelle Informationen schneller als Text, und ein relevantes Bild erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer bei der Anzeige verweilt.

Branchen-Benchmarks für 2026 zeigen, dass Image Assets in Bereichen wie E-Bikes, Mode und Bildung die stärksten CTR-Verbesserungen erzielen. Das hängt eng mit dem visuellen Charakter des Produkts zusammen: Ein elektrisches Faltrad oder ein Kursmodul wird besser verstanden, wenn der Nutzer ein Bild sieht, als wenn nur Text verfügbar ist. Bei Dienstleistungen mit weniger visuellem Charakter, wie HACCP-Zertifizierung oder Installationsservices, sind die Gewinne geringer, aber immer noch signifikant.

Über den CTR hinaus beeinflusst das Vorhandensein eines Bildes auch die Conversion Rate. Wenn das Bild mit dem Versprechen des Anzeigentexts und der Landingpage übereinstimmt, erlebt der Nutzer eine konsistente visuelle Reise, die Vertrauen aufbaut und die Hemmschwelle zum Klicken senkt. Diese „visuelle Erzählung" ist ein immer wichtigerer Teil der gesamten Google Ads-Strategie.

Best Practices für Image Assets in Search Ads

Es reicht nicht aus, einfach irgendein beliebiges Bild hinzuzufügen, um von Image Assets zu profitieren. Es gibt klare Richtlinien und strategische Entscheidungen, die den Unterschied zwischen einer durchschnittlichen und einer hervorragend performenden visuellen Extension ausmachen.

  • Produktbezogene Bilder wählen: Stellen Sie das Produkt oder die Dienstleistung in den Mittelpunkt. Für E-4motion.com, den Webshop für neue elektrische Falträder, übertreffen saubere Produktfotos vor neutralem Hintergrund Lifestyle-Bilder.
  • Beide Formate verwenden: Laden Sie sowohl quadratische als auch Querformat-Bilder hoch. Google wählt dann automatisch das Format aus, das am besten zur Anzeigenplatzierung und zum Gerät passt.
  • Text im Bild vermeiden: Google lehnt Bilder mit zu viel Text automatisch ab. Halten Sie Text auf ein Minimum oder entfernen Sie ihn vollständig.
  • Das Bild auf die Anzeigengruppe abstimmen: Fügen Sie Image Assets auf Anzeigengruppenebene hinzu, um maximale Relevanz zu gewährleisten. Ein generisches Bild auf Kampagnenebene ist weniger effektiv als ein spezifisches Bild pro Produktkategorie.
  • Mehrere Varianten testen: Laden Sie zwei bis vier verschiedene Bilder pro Anzeigengruppe hoch und lassen Sie Google automatisch die am besten performende Variante häufiger anzeigen.
  • Genehmigungsstatus aktiv überwachen: Abgelehnte Assets reduzieren das Anzeigepotenzial der Anzeige. Überprüfen Sie den Asset-Status regelmäßig im Google Ads-Dashboard.
  • Mit starken Landingpages verknüpfen: Das Bild in der Anzeige sollte zu den Visuals auf der Landingpage passen. Inkonsistenz erhöht die Absprungrate und senkt die Conversion Rate.

Für ToetsJeKennis.nl, eine Online-Plattform für Prüfungen und Kurse, liefert ein Bild eines Studenten, der einen digitalen Test ablegt, einen höheren CTR als ein abstraktes Icon-Bild. Der visuelle Kontext hilft dem Nutzer zu verstehen, was ihn nach dem Klicken erwartet, was Relevanz und Vertrauen erhöht.

Image Assets für E-Commerce vs. Lead Gen: Was funktioniert wann?

Image Assets sind keine Einheitslösung. Ihre Wirksamkeit und ideale Anwendung unterscheiden sich erheblich zwischen E-Commerce-Kampagnen und Lead-Gen-Kampagnen. Die folgende Tabelle gibt einen klaren Überblick über die wesentlichen Unterschiede in Ansatz und erwartetem Einfluss.

Kriterium E-Commerce (z. B. E-4motion.com, ToetsJeKennis.nl) Lead Gen (z. B. Clima-Active.nl, LeroyBrouwer.nl)
Bester Bildtyp Produktfoto, Produktdemo, Verpackung Team-Atmosphärenfoto, Installationsfoto, Ergebnisbild
CTR-Einfluss Hoch (visuelles Produkt sofort erkennbar) Mittel bis hoch (abhängig vom Dienstleistungstyp)
Conversion-Ziel Kauf, In den Warenkorb legen Angebotsanfrage, Kontaktformular, Telefonanruf
Empfohlene Ebene Anzeigengruppenebene pro Produktkategorie Kampagnenebene oder Anzeigengruppe pro Dienstleistung
Aktualisierungshäufigkeit Saisonal oder bei Produkteinführung Quartalsweise oder mit neuer Projektreferenz

Für Clima-Active.nl, einen Installateur von Klimaanlagen und Wärmepumpensystemen, sind professionelle Fotos einer installierten Wärmepumpe oder eines zufriedenen Kunden vor seinem Haus besonders wirksam. Diese Bilder vermitteln Handwerksqualität und Vertrauen – zwei zentrale Werte, die in der Angebotsanfragephase entscheidend sind. Ein potenzieller Kunde, der ein Foto einer sauberen Installation sieht, ist eher geneigt zu klicken als jemand, der nur Text liest.

Wie AdBrains KI Image Assets automatisch optimiert

Die manuelle Verwaltung von Image Assets ist zeitaufwendig und führt häufig zu suboptimalen Ergebnissen. Bilder werden einmal hochgeladen und dann selten ausgewertet, während sich Markt, Saison und Wettbewerb ständig verändern. AdBrains hat ein automatisiertes System entwickelt, das Image Assets als lebendigen Teil der Kampagne behandelt – nicht als statische Einstellung.

Unser RSA-Verbesserungssystem analysiert täglich die Ad Strength-Scores aller aktiven Anzeigen. Wenn eine Anzeige beim Status POOR in Bezug auf Asset-Vielfalt aufweist, signalisiert die KI sofort, dass zusätzliche oder ersetzende Image Assets erforderlich sind. Das verhindert, dass Kampagnen wochenlang oder monatelang mit suboptimaler Anzeigenqualität laufen, was sich direkt auf den Quality Score und damit auf den Cost per Click und die Anzeigenposition auswirkt.

Darüber hinaus verknüpft unser System die Performance einzelner Image Assets mit der Smart Bidding-Strategie der Kampagne. Über unsere eigene server-side Signal-Anreicherung, bei der First-Party-Conversion-Daten über eine proprietäre sGTM-Infrastruktur angereichert und an Google zurückgespielt werden, erhält der Algorithmus ein genaueres Bild davon, welche Anzeigenkombinationen tatsächlich zu Käufen oder Angebotsanfragen führen. Das verbessert direkt die Wirksamkeit von tROAS- und tCPA-bidding-Strategien.

Das Multi-Agent-Verifizierungssystem von AdBrains spielt dabei ebenfalls eine entscheidende Rolle. Bevor ein neues Image Asset aktiviert oder ein bestehendes Asset ersetzt wird, prüfen vier unabhängige KI-Agenten die Entscheidung auf Korrektheit, Richtlinienkonformität und erwarteten Einfluss. Damit wird das Risiko eliminiert, dass falsch hochgeladene oder abgelehnte Bilder die Kampagnenperformance unnötig beeinträchtigen.

Für Kunden wie E-4motion.com nutzt AdBrains die automatisierte Kampagnenerweiterung, bei der die KI wachsende Suchbegriffe rund um elektrische Falträder erkennt und automatisch neue Anzeigengruppen erstellt – komplett mit relevanten Image Assets auf Anzeigengruppenebene. Damit profitiert jede neue Produktkategorie oder Suchabsicht sofort von visueller Unterstützung, ohne manuellen Aufwand des Werbetreibenden. Für Clima-Active.nl stellt das proaktive Ablehnungs-Monitoring sicher, dass keine Kampagne jemals impressions durch ein unbemerkt abgelehntes Asset verliert. Das Ergebnis ist eine Kampagnenstruktur, die stets aktuell, relevant und vollständig auf die neuesten Suchtrends optimiert ist.

Image Assets und Performance Max: die Synergie

Image Assets sind nicht auf klassische Search-Kampagnen beschränkt. Innerhalb von Performance Max (PMax) spielen Bilder eine noch zentralere Rolle, da PMax über mehrere Kanäle verteilt wird, darunter Search, Display, YouTube, Gmail und Discover. Obwohl sich die Dynamik von PMax von einer Standard-Search-Kampagne unterscheidet, gelten dieselben Grundprinzipien für Bildqualität und Relevanz.

Wenn Sie starke Image Assets in einer Search-Kampagne einsetzen, bauen Sie gleichzeitig visuelles Wissen darüber auf, welche Bilder bei Ihrer Zielgruppe am besten ankommen. Diese Erkenntnisse sind direkt für PMax-Kampagnen nutzbar und ermöglichen es Ihnen, die Investition in professionelle Produktfotografie auf mehrere Kampagnentypen zu verteilen. AdBrains integriert die Learnings aus Search-Kampagnen automatisch in die Asset-Gruppen von PMax, sodass die am besten performenden Bilder immer Priorität erhalten.

Häufig gestellte Fragen zu Image Assets in Search Ads

Sind Image Assets für jede Branche geeignet?

Image Assets sind breit anwendbar, aber ihre Wirksamkeit variiert je nach Branche. Bereiche mit visuell ansprechenden Produkten, wie E-Bikes, Mode, Wohnaccessoires und Bildungsplattformen, profitieren am stärksten. Aber auch dienstleistungsorientierte Branchen wie die Klimaanlageninstallation (Clima-Active.nl) oder Finanzdienstleistungen (LeroyBrouwer.nl) zeigen positive Ergebnisse, wenn das Bild gut zur Dienstleistung passt und das Vertrauen in das Unternehmen stärkt. Der Schlüssel ist Relevanz: Ein generisches Stockfoto funktioniert selten gut, während ein authentisches Unternehmensfoto fast immer besser performt.

Wie kann ich verfolgen, ob meine Image Assets performen?

In Google Ads können Sie impressions, Klicks und CTR pro Image Asset über den Asset-Bericht einsehen. Gehen Sie zum Tab „Anzeigen und Assets", wählen Sie „Assets" und filtern Sie nach Bildern. So sehen Sie, welche Bilder die meisten impressions erhalten und welche vergleichsweise selten angezeigt werden. Vergleichen Sie den CTR von Anzeigen mit und ohne Image Asset, um den inkrementellen Effekt zu messen. AdBrains automatisiert diese Analyse vollständig und verknüpft die Daten mit conversions und ROAS, sodass Sie nicht nur sehen, welches Bild den meisten Traffic generiert, sondern auch welches den größten Wert liefert.

Was sind die technischen Anforderungen für Image Assets?

Google stellt folgende technische Anforderungen an Image Assets: Unterst��tzte Formate sind JPG und PNG, die maximale Dateigröße beträgt 5 MB, empfohlene Auflösungen sind 1200x1200 Pixel (quadratisch, 1:1) und 1200x628 Pixel (Querformat, 1,91:1). Die Mindestauflösung beträgt 300x300 Pixel für das quadratische Format und 600x314 Pixel für das Querformat. Bilder dürfen nicht mehr als 20 % Text enthalten und müssen der Werberichtlinie von Google entsprechen, einschließlich der Regeln zu Urheberrecht, expliziten Inhalten und irreführenden Informationen.

Was passiert, wenn mein Image Asset abgelehnt wird?

Wenn ein Image Asset abgelehnt wird, stellt Google die Anzeige sofort ein. Der Rest der Anzeige bleibt aktiv, aber ohne visuelle Unterstützung. Gründe für eine Ablehnung sind unter anderem zu viel Text im Bild, Urheberrechtsprobleme, unangemessene Inhalte oder technische Probleme mit dem Dateiformat. Google sendet in der Regel eine Benachrichtigung in Google Ads. Über den Asset-Bericht können Sie den Ablehnungsgrund einsehen und das Bild korrigieren oder ersetzen. AdBrains erkennt abgelehnte Assets proaktiv über automatisiertes Monitoring und hält so den Einfluss auf die Kampagnenperformance so gering wie möglich.

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